Behörden versuchen Widerstand einzudämmen!

Wie für die gesamte BRD üblich, ist auch Bayern für versammlungsfeindliche Bedingungen bekannt. In kapitalistischen Gesellschaften ist es üblich, soziale Bewegungen mit Repressialien zu beantworten. Diese sollen jeglichen Widerstand, der auf Überwindung des kapitalistischen Systems abzielt, kriminialisieren und im Keim ersticken. Nun hat auch uns ein repressiver Auflagenbescheid erreicht, in dem uns schon im Vornherein sämtliche Steine in den Weg gelegt wurden. Von Seitentranspis bis hin zu Musik wurde nun alles, was verboten werden konnte, verboten. Sogar die Namen und Adressen der Ordner_Innen und Redner_Innen sollen den repressiven Staatsorganen in die Hände gegeben werden. Dies werden wir nicht hinnehmen, sondern uns dagegen wehren. Für uns stellt sich nun die Frage, ob es überhaupt noch sinnvoll erscheint, Demonstrationen vom Staat legitimieren zu lassen, oder ob wir das nächste Mal, wie in der Vergangenheit auch geschehen, den Demonstrationen ein „spontanes“ Element verleihen und auf eine Anmeldung komplett verzichten. Auf jeden Fall ist das letzte Wort noch nicht gesprochen! Für unkontrollierte Veranstaltungen!

Kommt am 05.09.2009 alle nach Würzburg und unterstützt uns bei unserem Anliegen!


1 Antwort auf „Behörden versuchen Widerstand einzudämmen!“


  1. 1 steine ? 27. August 2009 um 16:31 Uhr

    Steine die im Weg liegen muss man aufheben und denen die sie gelegt haben direkt in die Fresse werfen !

    Freiheit entsteht als kämpfende Bewegung, für mehr Staatszerlegung!!

    Schöne Grüße aus dem NO BORDER CAMP in Lesvos

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